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Federball

Das Federballspiel

Federball ist ein Spiel für zwei Personen, welches man überwiegend im Freien spielt. Hierbei hat jeder einen Schläger, mit denen der Federball geschlagen wird. Beim Federball ist zu versuchen, den Federball so lange wie möglich in der Luft zu halten und immer hin und her zu schlagen. Beim Federball, welches man gern in der Freizeit spielt, gibt es keine festen Spielregeln.

Es macht einfach nur Spaß, den Federball hin und her zu schlagen. Stundenlang. Gerade im Sommer ist Federball ein beliebter Freizeitsport. Selbst bei Wind und Wetter spielt man Federball, was aber wesentlich schwieriger ist.

 

Ein Federballspiel für das Spielen auf dem Rasen

Ein Federballspiel für das Spielen auf dem Rasen

Wo spielt man Federball?

Federball kann man im Garten, am Strand oder im Park spielen. Auf vielen Campingplätzen ist es ein begehrtes Freizeitspiel. Egal wo man spielt, es ist immer ein Spaß für jüngere und ältere Menschen. Federball ist ein Rückschlagspiel für zwei bis vier Personen.

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Wie funktioniert das Spiel?

Für das Spiel braucht man zwei Leute die gegeneinander spielen, zwei Schläger und einen Spielball mit Federn. Eine Schnur wird in der Mitte des Spielplatzes gespannt. Man spielt so lange hin und her, bis der Spielball irgendwann mal zu Boden fällt.

Für jeden Fehlschlag gibt es einen Minuspunkt. Am Ende gewinnt derjenige, der die wenigsten Fehlschläge hatte. Bei den Spielregeln gibt es kein bestimmtes Zeitlimit. Wer möchte, kann sich aber ein Zeitlimit setzen. Das macht das Spiel wesentlich spannender und interessanter.

Man spielt mit dem gleichen Schläger und Spielball, die man auch zum Badminton nutzt.
Allerdings ist die Qualität dieser Spielgeräte immer wesentlich preiswerter. Federball ist eigentlich nur eine Freizeitbeschäftigung für Hobbysportler. Badminton ist auch ein Wettkampfsport für professionelle Spieler. Beim Badminton gibt es auch feste Spielregeln.

Ursprünglich kommt der Freizeitsport Federball aus England. Federball wurde aber bereits vor 2000 Jahren in Indien erfunden. Die Bewohner des Landes haben schon damals Holzbälle mit eingearbeiteten Hühnerfedern mit flachen Hölzern geschlagen.

Auch in Südamerika bei den Inkas war dieser Sport schon bekannt. In Europa wurde die beliebte Sportart gerne während der Barockzeit vom Hochadel gespielt und damals unter dem Namen Battledore bekannt.

Eine einfache Ausrüstung genügt für den Freizeitsport

Die Auswahl an Herstellern und Spielgeräten ist wirklich sehr umfangreich. Wer im Internet recherchiert, findet zahlreiche Möglichkeiten. Auch spezielle Kataloge für Sportbedarf bieten sehr gute Angebote im Bereich Federball.

Einfache Federballschläger sind zum Spielen okay, aber von einer nicht qualitativ hochwertigen Substanz.

Meist bestehen die Schläger aus Plastik. Der Federball besteht ebenfalls aus Kunststoff. Anders sieht das bei einer Profiausrüstung aus. Hier kann man Hunderte von Euros ausgeben, wenn man stabile und haltbare Schläger und Bälle haben möchte. Dieses Equipment benötigt man aber eher zum Badminton spielen, was dem Federball sehr ähnlich ist. Badminton wird nach Regeln gespielt, bei dem der Federball, der hierbei oftmals aus Naturmaterialien besteht, über das Netz gespielt wird.

Beim normalen Federball besteht der eigentliche Ball aus einer Kunststoffkuppe, die einen zylindrischen Aufbau aus Kunststoff bekommt. Die Schlitze und Löcher im Federball lassen ihn perfekt fliegen, sodass immer die Kuppe zum Schlagenden zeigt. Gerade für die Freizeit ist Federball der ideale Sport.

Federballschläger Federbälle

Warum ist das Federballspielen gesund und beliebt?

Alle Muskeln werden beansprucht und man kommt richtig ins Schwitzen. Verschiedene Schlagtechniken müssen angewendet werden, um den fliegenden Ball zu treffen. Zu einem Federballspiel benötigt man nicht viel. Man braucht zwei Federballschläger, einen oder besser mehrere Federbälle und einen Mitspieler.

Da ohne Regeln gespielt wird, macht es auch schon ganz kleinen Kindern Spaß, Federball zu spielen. Es geht kinderleicht und man kann Federball bis ins hohe Alter spielen, wenn man fit genug ist. Federball ist der ideale Freizeitsport, welchen man immer und überall spielen kann.

Federball ist eine sehr gute sportliche Betätigung in den Sommermonaten. Gerade wenn es abends etwas kühler wird, ist es sehr angenehm zu spielen. Regelmäßige sportliche Aktivitäten sind gut für unsere Gesundheit. Auch für ältere Menschen ist es eine sehr gute sportliche Betätigung.

Entstehung von Badminton und Federball

Im früheren Indien wurde schon so etwas in der Art von Federball oder Badminton gespielt. Das beweisen jedenfalls Höhlenzeichnungen, die gefunden wurden. Diese belegen, dass in Indien bereits vor 2000 Jahren mit Holzbrettern, die abgeflacht waren, Federball gespielt wurde. Hierzu nahmen die Inder anscheinend Holzbälle, die mit Hühnerfedern versehen waren.

Rückschlagspiele waren aber auch bei den Azteken und Inkas sehr beliebt. Auch sie nutzten bereits mit Federn bestückte Bälle. Federball wurde ebenso schon bei den Indianern gespielt.

In der Zeit des Barock entwickelte sich dann so langsam das beliebte Freizeitspiel Federball, welches auch Battledore oder Shuttlecock genannt wurde. Dieses Spiel war aber allenfalls den adligen Leuten vorbehalten. Ziel dieses Spieles war es, den Ball, der mit zwei Holzschlägern von zwei Spielern gespielt wurde, so lange wie möglich in der Luft zu halten. Der Federball durfte nicht zu Boden fallen oder ihn berühren.

Die Somerset Familie stellt im Jahre 1830 sogar einen Rekord auf. Sie haben es geschafft, einen Ballwechsel mit über 2000 Schlägen zu schaffen. Das heutige Badminton oder Federball leitet sich allerdings von dem Landsitz Badminton in der Grafschaft Gloucestershire ab. 1872 wurde vom britischen Kolonialoffizier das Spiel Poona aus Indien mitgebracht und fand recht bald Liebhaber. Der erste Badmintonverband wurde ein paar Jahre später, 1893, in England gegründet.

1899 fanden die ersten Badminton Turniere statt. Damals gab es noch keine Sporthallen und Trainingsstätten, wo man ungestört trainieren konnte. Deswegen war die einzige Möglichkeit, Badminton zu übern, die Kirche. Durch das hohe Mittelschiff konnte der Federball optimal fliegen. Die Kirchenbänke dienten als Sitzplätze für die Zuschauer.

1903 kam der Badminton Sport dann auch endlich nach Deutschland und es gründete sich der erste deutsche Verein. In den dreißiger Jahren schwappte dann die Begeisterung für Federball und Badminton dann auch nach Nordeuropa und Nordamerika über. Seit 1977 finden offizielle Weltmeisterschaften im Badminton statt. Seit 1983 alle vier Jahre. 1992 wurde Badminton dann endlich olympisch.

 

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Letzte Aktualisierung am 17.12.2018 / Affiliate Links* / Bilder* von der Amazon Product Advertising API / Platzierung nach Amazonverkaufsrang