Skip to main content

Das richtige E-Bike zum Fittness-Training finden

Mit immer mehr Menschen, die sich für umweltfreundliche Fortbewegungsmittel interessieren, und der stetig steigenden Beliebtheit von Fahrrädern, hat sich in den letzten Jahren auch der Markt für E-Bikes stark entwickelt. E-Bikes bieten eine gute Möglichkeit, umweltbewusst, kostengünstig und effizient unterwegs zu sein und sind damit eine praktische Alternative zum Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, besonders für Berufspendler oder kurze Reisen. Doch nicht nur das, mit ihnen kann man seine Fitness gut trainieren. In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen Überblick über wichtige Faktoren bei der Auswahl eines E-Bikes geben, darunter die verschiedenen Arten von elektrischen Antrieben, die Reichweite und den Preis. Wir zeigen auch Vor- und Nachteile, um Ihnen zu helfen, das richtige E-Bike für Ihre Bedürfnisse zu finden.

E-Bike Training in der Bergen (de.depositphotos.com)

E-Bike Training in der Bergen (de.depositphotos.com)

Das E-Bike als ideales Sportgerät

Ein E-Bike eignet sich serh gut als Sportgerät. Es bietet viele Vorteile, um die körperliche Fitness und die Gesundheit zu verbessern. Eine aktuelle Studie zeigt, dass E-Bike-Fahrer häufiger und länger fahren als die Besitzer eines klassischen Fahrrads. Der unterstützende Motor ermöglicht es Fahrern, an ihre Grenzen zu gehen und sich auf schwierigen Streckenabschnitten zu behaupten.

Durch das Fahren auf einem E-Bike baut der Körper Muskeln auf und verbrennt Energie. Das Fahren im aeroben Bereich kann zu einer dauerhaften Verbesserung der körperlichen Fitness führen. Auch für Sporteinsteiger ist das E-Bike prädestiniert, da das eigene Körpergewicht nicht vollständig getragen werden muss.

Ein E-Bike ist als Trainingsgerät für Einsteiger und Fortgeschrittene in vielerlei Hinsicht perfekt. Eine Anschaffung sollte jedoch auf die körperlichen Voraussetzungen des Fahrers abgestimmt sein, um längere Strecken mit Freude zurückzulegen zu können.

Ein kurzer Überblick über wichtige Faktoren beim E-Bike

Ein kurzer Überblick über wichtige Faktoren bei E-Bikes ist unerlässlich, um die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie besonders beachten sollten:

  • Die Art des elektrischen Antriebs ist ein wichtiger Faktor, der Ihre Wahl beeinflussen kann. Pedelecs, S-Pedelecs oder E-MTBs bieten unterschiedliche Leistungsstufen und Reichweiten, die je nach Einsatzgebiet variieren können.
  • Die Position des Motors am E-Bike ist ebenfalls entscheidend. Mittelmotoren sind in der Regel leistungsstärker und sorgen für eine bessere Gewichtsverteilung, während Nabenmotoren eine reibungslose Fahrt ermöglichen.
  • Vor- und Nachteile der verschiedenen Motoren sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Während der Mittelmotor eine höhere Effizienz aufweist, ermöglicht der Nabenmotor eine leichtere Wartung.
  • Die Reichweite des E-Bikes hat auch Auswirkungen auf den Preis. Es ist wichtig, die gewünschte Reichweite zu ermitteln und auf diese Weise ein passendes Modell zu finden.

Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen sollten ebenfalls berücksichtigt werden.

Je nach Ausstattung und Funktionen variiert der Preis. Es ist wichtig, das richtige Modell zu finden, das den Anforderungen entspricht und in Ihr Budget passt.

Leistung

A. Elektrische Antriebe

Elektrische Antriebe sind das Herzstück eines E-Bikes und spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahl des richtigen Modells. Es gibt drei Arten von Antrieben: Hinterrad-, Vorderrad- und Tretlagerantrieb. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile, wobei das Mittelmotorprinzip im Markt am beliebtesten ist. Die Motorenwelt ist jedoch viel größer als viele denken. Verschiedene Hersteller bieten unterschiedliche Modelle mit individuellen Merkmalen an. Die japanischen Pioniere von Yamaha haben den klassischen Mittelmotor nach Europa gebracht. Brose, ein deutscher Automobilzulieferer, ist ein wachsendes Unternehmen, das aufgrund seiner technischen Augenhöhe mit anderen Anbietern eine wertvolle Option darstellt. Die Auswahl kann allerdings überwältigend sein und es ist ratsam, so viele Modelle wie möglich Probe zu fahren, um den Motor zu finden, der am besten zum Fahrer passt.

B. Position des Motors

Die Position des Motors ist ein wichtiger Faktor, der beim Kauf eines E-Bikes berücksichtigt werden sollte. Es gibt drei Hauptpositionen des Motors: an der Kurbel, an der Hinterachse oder an der Vorderachse. Jede Position bietet diverse Vor- und Nachteile.

Die Position des Motors am Tretlager bietet Vorteile wie eine bessere Fahrstabilität, ein natürlicheres Fahrgefühl und eine höhere Unterstützung beim Treten. Der Nachteil ist jedoch, dass diese Position in der Regel teurer ist als andere Positionen.

Ein Motor an der Hinterachse hingegen bietet ein besseres Fahrgefühl und eine höhere Traktion. Der Nachteil ist jedoch, dass das Gewicht des Motors das Handling des Fahrrads beeinträchtigen kann und es schwieriger macht, das Fahrrad zu tragen.

Ein Motor an der Vorderachse hingegen bietet eine bessere Gewichtsverteilung, was das Handling des Fahrrads verbessert. Der Nachteil ist jedoch, dass das Fahrrad bei niedriger Geschwindigkeit instabil werden kann.

Im Allgemeinen sollten Sie bei der Wahl der Position des Motors Ihre Fahrgewohnheiten berücksichtigen. Wenn Sie beispielsweise das E-Bike für den täglichen Pendelverkehr nutzen, ist ein Motor an der Kurbel am besten geeignet. Wenn Sie das E-Bike für Off-Road-Fahrten nutzen möchten, ist ein Motor an der Hinterachse möglicherweise die bessere Wahl. Wenn Sie nach einem ausgewogeneren Handling suchen, ist ein Motor an der Vorderachse möglicherweise die beste Wahl.

Vor – und Nachteile der verschiedenen Motoren

Es gibt drei verschiedene Arten von Elektromotoren, die in E-Bikes verbaut werden können: den Frontmotor, den Mittelmotor und den Hinterradmotor. Jeder Motor hat seine Vor- und Nachteile, die wir Ihnen hier vorstellen möchten.

  1. Frontmotor mit Vorderradantrieb: Der Frontmotor wird am Vorderrad angebracht und gibt dem Fahrrad einen zusätzlichen Antrieb von vorne. Das hat zur Folge, dass das Fahrrad schwerer zu lenken ist und bei Nässe oder Unebenheiten die Haftung auf der Straße beeinträchtigt sein kann. Der Vorteil des Frontmotors liegt jedoch darin, dass er die Vorderachse entlastet und somit für bessere Klettereigenschaften sorgt. Bei dieser Konfiguration ist der Motor im Vorderrad des E-Bikes eingebaut. Diese Platzierung ist oft bei günstigeren E-Bikes zu finden und bietet eine gute Traktion. Allerdings kann es das Lenkverhalten des Fahrrads beeinflussen, da das Gewicht auf dem Vorderrad liegt.
  2. Mittelmotor oder Tretlagerantrieb: Der Mittelmotor ist die beliebteste Art von Motor bei E-Bikes. Er wird mittig am Ritzel verbaut und sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung. Das hat zur Folge, dass das Fahrrad ein Fahrgefühl wie bei einem normalen Fahrrad hat. Der Nachteil des Mittelmotors liegt jedoch darin, dass er eine höhere Belastung für die Kette und das Ritzel bedeutet. Hier befindet sich also der Motor im Bereich des Tretlagers, also in der Mitte des E-Bikes. Dies ist die bevorzugte Position bei vielen hochwertigen E-Bikes, da sie eine ausgezeichnete Gewichtsverteilung und damit eine gute Balance und Fahreigenschaften bietet. Es ist auch am effizientesten, da es direkt die Kurbel anstatt eines der Räder antreibt.
  3. Hinterradantrieb: Der Hinterradmotor ist am Hinterrad des Fahrrads angebracht und sorgt für eine höhere Traktion. Das hat zur Folge, dass das Fahrrad ein hecklastiges Fahrgefühl hat. Der Vorteil des Hinterradmotors ist jedoch, dass er sehr leise ist und für eine geräuscharme Fahrt sorgt. Bei E-Bikes mit Hinterradantrieb befindet sich der Motor im Hinterrad. Diese Konfiguration bietet ein sehr natürliches Fahrgefühl, ähnlich wie bei einem herkömmlichen Fahrrad, da der Schub von hinten kommt. Der Nachteil könnte eine weniger ausgewogene Gewichtsverteilung sein.

Die E-Bike Motoren haben ihre Vor- und Nachteile. Hier sind einige der wichtigsten Punkte zu beachten:

  • Hinterrad-Motoren sind ideal für den Einsatz auf hügeligen und bergigen Strecken, da die Kraft direkt auf das Hinterrad übertragen wird, was das Fahren erleichtert.
  • Vorderrad-Motoren haben den Vorteil, dass sie das Vorderrad antreiben und somit ein besseres Gleichgewicht auf dem Fahrrad ermöglichen. Allerdings kann das Vorderrad gelegentlich durchdrehen, was zu einem Verlust an Traktion und Lenkfähigkeit führen kann.
  • Mittelmotor-Motoren sind aufgrund ihrer hohen Effizienz und exzellenten Kraftübertragung die beliebtesten E-Bike Antriebe. Sie bieten eine natürlichere Fahrerfahrung, da die Kraft direkt auf die Kurbelwelle übertragen wird.
  • Bei Nabenmotoren unterscheidet man zwischen Vorderrad- und Hinterrad-Antrieben. Vorderrad-Antriebe bieten eine gleichmäßige Kraftübertragung und Stabilität, während Hinterrad-Antriebe kraftvoller und leiser sind.

Insgesamt hängt die Wahl des Motors von individuellen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Einsatzbereich, den persönlichen Vorlieben und dem Budget. Ausprobieren und Testfahrten sind daher unerlässlich, um den perfekten Motor für das eigene E-Bike zu finden.

Reichweite

Der Einfluss der Reichweite auf den Preis

Eine wichtige Frage bei der Wahl des richtigen E-Bikes ist die Reichweite. Wie weit möchte man mit dem Rad fahren und wie oft muss man den Akku unterwegs aufladen? Die Reichweite hat auch Einfluss auf den Preis des E-Bikes. Ein leistungsstärkerer Akku mit höherer Kapazität und damit größerer Reichweite kostet mehr.

Allerdings muss man sich auch fragen, ob man tatsächlich eine so hohe Reichweite benötigt. Ein E-Bike mit einer Reichweite von 130-200 km ist in den meisten Fällen ausreichend, auch wenn die tatsächliche Reichweite von vielen Faktoren abhängt.

Eine umfassende Beratung und eine ausführliche Probefahrt können bei der Entscheidung helfen. Im Hinblick auf den Preis sollte man jedoch bedenken, dass eine zu hohe Reichweite auch unnötige Kosten verursachen kann, wenn man sie nicht braucht.

Empfehlungen zur Auswahl der Reichweite

Wenn es darum geht, die optimale Reichweite für dein E-Bike auszuwählen, gibt es einige Faktoren zu berücksichtigen. Hier sind einige Empfehlungen, die dir bei der Entscheidungsfindung helfen können:

  • Berücksichtige deine durchschnittliche Fahrstrecke und wähle die Reichweite entsprechend aus. Wenn du in der Regel nicht weiter als 10 Kilometer pro Tag fährst, reicht eine Reichweite von 35 Kilometern aus. Für längere Touren solltest du eine höhere Reichweite in Betracht ziehen.
  • Beachte, dass mit steigender Reichweite auch der Preis steigt. Überlege dir also genau, wie viel Reichweite du wirklich benötigst und ob es sich lohnt, dafür mehr Geld auszugeben.
  • Wenn du das E-Bike hauptsächlich für kurze Strecken in der Stadt benutzt, ist eine geringere Reichweite oft ausreichend. Wenn du jedoch regelmäßig längere Touren unternimmst, solltest du eine höhere Reichweite wählen, um nicht unterwegs ohne Strom dazustehen.

Bedenke auch, dass die tatsächliche Reichweite des E-Bikes von verschiedenen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel deinem Fahrstil, der Topographie der Strecke und der Witterung. Wenn möglich, solltest du vor dem Kauf eine Testfahrt machen, um die Reichweite des Modells unter realistischen Bedingungen zu testen.

Kosten und Preisgestaltung

Die Wirkungen einzelener Teile auf den Preis eines E-Bikes sind vielfältig. Hier sind einige wichtige Faktoren, die den Preis eines E-Bikes beeinflussen:

1. Qualität der Komponenten: Um ein angenehmes Fahrerlebnis und eine lange Lebensdauer des E-Bikes zu gewährleisten, sind hochwertige Komponenten unerlässlich. Ein E-Bike unter 1300 Euro kann oft nicht mit der nötigen Qualität mithalten. Doch das muss man im Einzelfall sehen.

2. Leistung des Motors: Je leistungsstärker der Motor, desto höher ist auch der Preis des E-Bikes. Wenn Sie das E-Bike hauptsächlich für kurze Strecken im Stadtverkehr nutzen möchten, kann ein günstigeres Modell mit weniger Leistung ausreichend sein.

3. Reichweite des Akkus: Auch die Reichweite des Akkus hat einen Einfluss auf den Preis des E-Bikes. Wenn Sie längere Strecken fahren wollen, sollten Sie ein Modell mit höherer Reichweite wählen. Diese sind jedoch oft auch teurer.

4. Ausstattung: Je mehr Ausstattung das E-Bike bietet, desto höher ist auch der Preis. Wenn Sie hier  beispielsweise ein E-Mountainbike mit umfangreicher Federung, hydraulischen Bremsen und Schaltwerk besitzen möchten, müssen Sie tiefer in die Tasche greifen als für ein einfaches City-E-Bike.

Es ist wichtig, zu beachten, dass ein höherer Preis nicht immer automatisch eine bessere Qualität bedeutet. Es lohnt sich, verschiedene Modelle miteinander zu vergleichen und sich gründlich zu informieren, bevor man sich für ein E-Bike entscheidet. Doch nun denkt, dass man für ein E-Bike immer ein Vermögen ausgeben muss, liegt nicht immer richtig. Es gibt auch günstige E-Bikes für weniger als 1000€. Einfach mal reinschauen.

Wie man den Trainingsgrad beim E-Bike-Fahren steuern kann

Stufenregulierung des Motors

Die Stufenregulierung des Motors ist eine der wichtigsten Funktionen bei einem E-Bike. Mit dieser Einstellung können Sie die Intensität Ihres Trainings an Ihre körperlichen Voraussetzungen anpassen. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Fahrrädern, bei denen Sie nur mit eigener Muskelkraft arbeiten können.

Dank der Motorunterstützung können Sie auch längere Strecken oder anspruchsvollere Routen bewältigen. Möglich ist dies durch eine einfache Handhabung am Lenker, bei der Sie die Motorstufen je nach Bedarf einstellen können. Hierbei sollten Sie sich an dem von Ihnen gewünschten Trainingseffekt orientieren. Eine niedrige Stufe ist ideal für längere und entspannte Fahrten, während höhere Motorstufen für eine Überlastung sorgen können.

Achten Sie deshalb darauf, dass Sie während des Trainings zwar ins Schwitzen kommen, sich aber noch problemlos unterhalten können ohne aus der Puste zu geraten.

Messung des Puls und des Trainingspulses

Die Messung des Pulses und des Trainingspulses ist ein wichtiger Indikator für ein erfolgreiches Training mit dem E-Bike. Um den höchsten Trainingseffekt zu erreichen, ist es ratsam, sich an der optimalen Herzfrequenz zu orientieren.

Der Trainingspuls sollte zwischen 60 Prozent und 80 Prozent des Maximalpulses liegen.

Eine gesunde 50-jährige Person hätte beispielsweise einen Trainingspuls zwischen 102 und 136. Um den Puls zu messen, können die Arterien am Handgelenk oder am Hals genutzt werden. Elektronische Messgeräte wie Fitness-Armbänder oder Brustgurte mit Pulsuhr bieten hierbei die höchste Messgenauigkeit und ermöglichen eine kontinuierliche Messung.

Es ist von Bedeutung, den Puls genau zu messen, denn beim Treten wird, je nach Unterstützungsgrad des Motors, für dieselbe Strecke oder Geschwindigkeit weniger körperliche Anstrengung benötigt. Dies führt dazu, dass der Puls im Vergleich zum Fahren mit einem herkömmlichen Fahrrad niedriger bleibt.

Mit Hilfe der Pulsmessung und der Stufenregulierung des Motors können Sie die Belastungsintensität optimal steuern und Ihre körperlichen Voraussetzungen individuell anpassen.

Unterschied zur körperlichen Belastung beim herkömmlichen Fahrrad

Im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad unterscheidet sich das E-Bike hinsichtlich der körperlichen Belastung in einigen Punkten. Hier sind die wichtigsten Unterschiede:

  • Das E-Bike bietet Unterstützung beim Treten, wodurch es einfacher wird, auch längere Strecken zu bewältigen. Dadurch ist die körperliche Belastung insgesamt geringer als beim herkömmlichen Fahrrad.
  • Trotzdem muss der Fahrer beim E-Bike selbst treten und somit immer noch aktiv sein. Im Gegensatz zum Autofahren oder anderen motorisierten Fortbewegungsmitteln bleibt man somit in Bewegung.
  • Die körperliche Belastung ist beim E-Bike gut kontrollierbar, da der Fahrer durch die Stufenregulierung des Motors selbst wählen kann, wie viel Unterstützung er haben möchte. Bei steilen Anstiegen kann der Motor auf eine höhere Stufe gestellt werden, während auf geraden Strecken oder bei Rückenwind die Unterstützung reduziert werden kann.
  • Eine mögliche Gefahr beim E-Bike ist die falsche Nutzung des Elektroantriebs. Wer nur den Motor nutzt und selbst nicht mehr tritt, belastet weder seine Muskeln noch sein Herz-Kreislauf-System ausreichend. Es ist also wichtig, das E-Bike richtig zu nutzen und die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen.

Insgesamt ist das E-Bike eine gute Möglichkeit, um in Bewegung zu bleiben und sich im Freien zu bewegen. Die körperliche Belastung ist geringer als beim herkömmlichen Fahrrad, aber trotzdem noch vorhanden. Mit einer angepassten Fahrtechnik und der richtigen Nutzung des Motors kann das E-Bike somit ein ideales Sportgerät sein.

Zusammenfassung

In den letzten Jahren hat sich der Markt für E-Bikes aufgrund der wachsenden Beliebtheit von umweltfreundlichen Fortbewegungsmitteln und Fahrrädern stark entwickelt. E-Bikes bieten eine praktische Alternative zum Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln und sind umweltbewusst, kostengünstig und effizient. In diesem Artikel gibt es einen Überblick über wichtige Faktoren bei der Auswahl eines E-Bikes, einschließlich der verschiedenen Arten von elektrischen Antrieben, der Reichweite und des Preises.

Es ist wichtig, die gewünschte Reichweite zu ermitteln, um ein passendes Modell zu finden. Elektrische Antriebe sind das Herzstück eines E-Bikes und spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahl des richtigen Modells. Es ist ratsam, so viele Modelle wie möglich Probe zu fahren, um den Motor zu finden, der am besten zum Fahrer passt. Die Position des Motors ist ein wichtiger Faktor, der beim Kauf eines E-Bikes berücksichtigt werden sollte. Es gibt drei Hauptpositionen des Motors: am Tretlager, an der Hinterachse oder an der Vorderachse.

Die Position des Motors an der Kurbel bietet Vorteile wie eine bessere Fahrstabilität, ein natürlicheres Fahrgefühl und eine höhere Unterstützung beim Treten. Der Nachteil ist jedoch, dass das Gewicht des Motors das Handling des Fahrrads beeinträchtigen kann und es schwieriger macht, das Fahrrad zu tragen.

Wenn Sie das E-Bike für Off-Road-Fahrten nutzen möchten, ist ein Motor an der Hinterachse möglicherweise die bessere Wahl. Das hat zur Folge, dass das Fahrrad schwerer zu lenken ist und bei Nässe oder Unebenheiten die Haftung auf der Straße beeinträchtigt sein kann. Der Vorteil des Frontmotors liegt jedoch darin, dass er die Vorderachse entlastet und somit für bessere Klettereigenschaften sorgt.

Es gibt auch verschiedene Arten von elektrischen Antrieben, die für unterschiedliche Zwecke geeignet sind. Ein Hinterradmotor ist am Hinterrad des Fahrrads angebracht und sorgt für eine höhere Traktion. Der Mittelmotor ist in der Regel die beste Wahl für lange Strecken, da er das Gewicht des Fahrers gleichmäßiger verteilt und eine höhere Effizienz bietet. Der Frontmotor ist ideal für bergige Strecken und sorgt für eine bessere Klettereigenschaften.

Der Preis ist auch ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines E-Bikes. Es gibt Modelle in verschiedenen Preisklassen, von günstigen Einsteigermodellen bis hin zu teuren High-End-Modellen. Es ist wichtig zu bedenken, dass die Qualität und die Leistung des Motors sowie die Reichweite und die Ausstattung des Fahrrads den Preis beeinflussen können. Es ist ratsam, verschiedene Modelle und Preisklassen zu vergleichen und sich für ein Modell zu entscheiden, das den eigenen Bedürfnissen und dem Budget entspricht.

Insgesamt bietet ein E-Bike eine umweltfreundliche, kostengünstige und effiziente Alternative zum Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei der Auswahl eines E-Bikes sind wichtige Faktoren wie die Reichweite, die Position des Motors und der Preis zu berücksichtigen. Es ist ratsam, verschiedene Modelle zu testen und sich für ein Modell zu entscheiden, das den eigenen Anforderungen und Bedürfnissen entspricht.


Ähnliche Beiträge